Unsere Geschichte

Bis zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke im Jahre 1946 oblag der Brandschutz einer Pflichtfeuerwehr. Jeder männliche Einwohner zwischen dem 18. und 65. Lebensjahr konnte zu dieser Pflichtfeuerwehr herangezogen werden.

 

1880

Nach §§1 und 2 der Feuerlöschordnung für den Amtsbezirk Neustadt vom 18. Juli 1880 hat jede Gemeinde die zur Feuerlöschung erforderlichen Einrichtungen zu treffen, die dazu nötigen Feuerlösch- und sonstige Gerätschaften anzuschaffen und zu unterhalten.

 

1883

Das Amt Neustadt schlägt den Gemeinden Nöpke und Borstel vor, einen Spritzenverband zu gründen und nur eine Spritze anzuschaffen. Bei Verhandlungen konnte keine Einigung erzielt werden, da Nöpke das Spritzenhaus nicht auf der gemeinsamen Grenze Nöpke/Borstel errichten will. Nöpke schlägt vor, das Spritzenhaus am Nöpker Bach zu bauen.

 

1890

In Nöpke wurde eine Notkuhle (Feuerlöschteich) erstellt. Die Maße sollten acht Fuß im Lichten und zwölf Fuß in der Tiefe haben. Weiterhin wurde für jedes Haus ein Noteimer beschafft. Die Eimer waren weiß gestrichen und mit der jeweiligen Hausnummer versehen.

 

1896

In der Nacht vom 14. auf den 15. Mai brach im Haus des Abbauers und Dacheckers Dietrich Liefer Nr.40 in Borstel ein Feuer aus. Zum Löschen war auch die Feuerwehr Nöpke als „Gehülfen“ angetreten. Für jeden Gehülfen wurde eine Löschungsprämie von drei Talern gezahlt.

 

1899

Die Gemeindeversammlung beschließt die Notkuhlen zu reinigen.

a.) Die Notkuhle bei der Schulwiese hat angenommen Heinrich Kruse zu 8,50 Mark

b.) Die Notkuhle bei Helfers Hause hat angenommen Frau Helfers, Nr. 20 zu 7,00 Mark 1903

Trotz der schlechten finanziellen Lage der Nöpker Gemeinde konnte beim Königlichen Landratsamt kein Aufschub für die Anschaffung einer Feuerwehrspritze erzielt werden. Am 31. März wurde eine Pflichtfeuerwehr gegründet. Zum Brandmeister wurde mit 590 Stimmen der Ziegeleibesitzer Willy Brinkmann Nr. 57 und zum Stellvertreter der Maurermeister Fr. Cordes Nr. 18 gewählt. Ebenfalls gewählt wurden zum Spritzenmeister der Ziegeleibesitzer W. Kamann Nr. 44 und zum Zugfahrer Wilhelm Scharnhorst Nr. 46.

 

Der Bedienungsmannschaft gehörten an:

-Heinrich Sandmann Nr. 6

-Friedrich Sandmann Nr. 23

-Heinrich Scharnhorst Nr. 2

-Fr. Schöling Nr. 12

-Heinrich Langrehr Nr. 17

-Wilhelm Pfurch Nr. 16

-Fr. Rabe Nr. 8

-Heinrich Brinkmann Nr. 10

-August Brinkmann Nr. 19

-G. Fiene Nr. 50

-Wilhelm Rabe Nr. 3

 

Als Hornist wurde Heinrich Dowe Nr. 30 gewählt. Sein Stellvertreter wurde Friedrich Albert Nr. 5. Am 5. November wurde eine Feuerwehrspritze der Firma H. Schmidt und Sohn aus Linden zum Preis von 1.150 Mark gekauft. Ferner entschied man sich, das Spritzenhaus nicht vor dem Langrehrschen Hofe Nr. 17 (auf der Host), sondern auf der Schulwiese in unmittelbarer Nähe der Notkuhle zu bauen. Als Bauschöffen wurden der Vollmeier W. Rabe Nr. 4 und der Kötner Heinrich Hörmann Nr. 11 gewählt. Ihnen zur Seite standen als Stellvertreter Heinrich Brinkmann Nr. 10 und Haussohn Friedrich Rabe Nr.8. Ihre erste Aufgabe war es, die Genehmigung des Bauplatzes einzureichen.

 

1904

Im März versicherte die Gemeinde Nöpke 60 Mann und 6 Pferde bei der Transatlantischen Haftpflichtversicherung zu Hamburg, und zwar zu dem Prämiensatz je Person zu 25 und je Pferd zu einer Mark.

 

1906

Beim Landratsamt sollen Erkundigungen über die Genehmigung des Spritzenhauses eingeholt werden. Für den Bauplatz stehen 300 bis 400 Mark zur Verfügung.

 

1912

Als Brandmeister wird der Schmiedemeister Friedrich Jürgens Nöpke Nr. 33 gewählt und als Spritzenmeister hat Herr Lorenz Nr. 63 die Wahl gewonnen.

 

1930

Nachdem die zwei Notkuhlen in den vergangenen Jahren durch Notbrunnen ersetzt wurden, bestimmt der Gemeinderat einstimmig, dass der Abbauer Fritz Sandmann einen weiteren Notbrunnen herzustellen hat, und zwar auf der Pazelle, wo sich zurzeit der Feuerteich befindet.

 

1946

Nach dem 2. Weltkrieg sollte in Nöpke auf Anordnung der britischen Besatzungsmacht eine Pflichtfeuerwehr eingesetzt werden. Dieser Zwang passte aber nicht in den dörflichen Charakter Nöpkes. Um der verbindlichen Forderung nachzukommen, trafen sich im Mai/Juni 1946 Nöpker Bürger im Gasthaus Bunselmeyer (heute Altersheim), um eine Freiwillige Feuerwehr für den Ort ins Leben zu rufen. Vom Feuerwehrstab der örtlichen Feuerwehrbehörde wurden zwölf Windjacken zum Preis von 3,40 RM zur Verfügung gestellt. Diese Jacken wurden aus Fallschirmstoff/Segeltuch genäht.

Spontan meldeten sich zwölf Freiwillige, die bereit waren, sich uneigennützig für den Schutz von Hab und Gut der Mitmenschen einzusetzen. Aus ihrer Mitte heraus bestimmten sie Fritz Butte zum Gemeindebrandmeister. Auch der Kreisfeuerwehrführer Wilhelm Fischhöfer sprach der neu gegründeten Freiwilligen Feuerwehr Nöpke seine Glückwünsche für die Zukunft aus.

 

1947/48

Die Wehr erhielt aus Armeebeständen ausgediente Wehrmachtshelme, worüber die Gemeinde sehr erfreut war, da sie es war, die die Freiwillige Feuerwehr Nöpke finanzierte. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke trafen sich wöchentlich einmal und führten ihren Übungsdienst durch. Da die vorhandenen Saugschläuche sehr beschädigt waren und man in der Nachkriegszeit keine Möglichkeit hatte dafür Ersatz zu schaffen, wurden hauptsächlich Trockenübungen durchgeführt. Die Druckschläuche, die insgesamt eine Länge von 90 Metern zur Verfügung stellten, mussten selbst getrocknet werden.

 

1949

Mit Schmunzeln erinnern sich unsere älteren Feuerwehrkameraden an den ersten großen Einsatz zurück. Nach Deren Aussagen wurde im Jahre 1949 bei Henry Langrehr der erste große Brand in Nöpke ausgelöst. Das Lehrmädchen, das zu dieser Zeit bei Langrehrs arbeitete, hatte Liebeskummer und verzog sich daher auf den Heuboden, um einen Liebesbrief zu vernichten; jedoch entwickelte sich aus einem kleinen Feuer ein großer Brand. Die Freiwillige Feuerwehr Nöpke stand vor ihrem ersten großen Einsatz, an dem sich nicht nur die zwölf Mitglieder beteiligten, sondern auch ein großer Teil der Nöpker Bürgerschaft. So versuchte man mit der damaligen Handdruckwagenspritze die Flammen zu bändigen. Das Wasser wurde mit dem 6 Meter Saugschlauch der Beeke entnommen. Trotz dass sich die vier Feuerwehrmänner, die die Druckwagenspritze betätigten, laufend mit anderen Kameraden auswechselten (das Pumpen war eine sehr anstrengende Arbeit), konnte es nicht verhindert werden, dass die Stallungen mit dem anschließenden Saal bis auf die Grundmauern abbrannten.

 

1950

Am 4. Januar 1950 wurde der bisherige stellvertretende Gemeinde- Brandmeister Wilhelm Rathke, Nöpke Nr. 7 auf die Dauer von sechs Jahren zum Gemeindebrandmeister gewählt. Nach einem knappen halben Jahr durfte er die Nöpker Wehr zum Einsatz leiten.

Am 20. Juni 1950 um 19.40 Uhr wurde bei dem Bauern Wilhelm Hasselbring, Borstel Nr. 20 ein Feuer bemerkt. Es brannte die gesamte Scheune mit den Stallungen. Wegen der Größe des Brandes wurden vier Freiwillige Feuerwehren alarmiert: Borstel 1:20, Nöpke 1:30, Hagen 1:12 und Neustadt 1:14. Ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus konnte verhindert werden; Maschinen und Vieh konnten gerettet werden. Die Auslegung der Schläuche erfolgte schnellstens, nur konnte kein Wasser gegeben werden, da die Borsteler Kraftspritze nicht funktionstüchtig war. Die Feuerwehr und auch die gesamte Gemeinde bevölkerten die Brandstelle mit Eimern. Daraufhin wurden die drei Wehren Nöpke, Hagen und Neustadt alarmiert. Um genau 20 Uhr wurde in Nöpke Alarm gegeben. Bereits 7 Minuten später war sie am Gerätehaus mit 30 Mann vollzählig einsatzbereit. An der Brandstelle in Borstel kamen sie um 20.15 Uhr an. Da sie nur mit einer Handdruckspritze ausgerüstet war, konnte sie nur ein Strahlrohr vornehmen und gab um 20.20 Uhr als erste Wehr „Wasser Marsch“….

 

Zur Verbesserung der Feuerlöscheinrichtungen wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen, das Gerätehaus instand zu setzen und den Staubau in der Beeke an drei Stellen vorzunehmen. Um eine ausreichende Wasserversorgung zu gewährleisten, wurden in Nöpke vier Feuerlöschbrunnen gebaut.

 

1951/52

Es wurde eine gebrauchte Kraftspritze der Firma Magirus angeschafft. Somit begann die Motorisierung der Nöpker Wehr. Diese Anschaffung bedeutete für die Freiwillige Feuerwehr Nöpke eine große Erleichterung, zumal sie von nur noch einer Person bedient werden brauchte.

Es wurden Anschaffungen für die Bekleidung der Feuerwehrmänner gemacht. Die ersten Uniformen bekamen Willi Vogeler, Heinz Fricke und Otto Knop.

In diesem Jahre nahmen erstmals Nöpker Feuerwehrmänner an einem Lehrgang der Landesfeuerwehrschule in Celle teil. Willi Vogeler und Heinz Fricke wurden dabei zum Maschinisten ausgebildet. Zum Nachfolger des bisherigen Brandmeisters Willi Rathke wurde Otto Knop einstimmig gewählt; als Schriftführer wurde Wilhelm Scharnhorst gewählt, der für sämtliche Niederschriften verantwortlich war.

 

1953

Es wurde eine Kasse innerhalb der aktiven Feuerwehr angelegt. Der monatliche Beitrag betrug 1,-- DM. Das Amt des Kassenführers bekleidete Heinz Fricke.

 

1954

Die Löschwasserversorgung ist in diesem Jahre weiter ausgebaut worden. Es wurde der Bau von Stauen in der so genannten Beeke vorgenommen.

 

1956

Am 6. Januar wurde die neue Motorspritze an die Nöpker Wehr übergeben. Sie wurde angeschafft, um bei ernsten Einsätzen, aber auch bei sportlichen Wettkämpfen schneller zu sein. Die neue Motorspritze der Freiwilligen Feuerwehr wurde von den Nöpker Feuerwehrleuten in Gegenwart der Ratsmitglieder und des Kreisbrandmeisters Battermann sofort überprüft. Bei zwei Spritzversuchen konnten sich alle Einwohner davon überzeugen, dass die rund 4.000,-- DM, die die Gemeinde für die Anschaffung der Spritze ausgeben musste, gut angelegt worden sind. Es wurde festgestellt, dass die Spritze nicht nur die vorgeschriebenen 800 Liter, sondern sogar 1000 Liter Wasser in der Minute fördert. Im Anschluss an die Vorführung fand die Jahreshauptversammlung mit dem traditionellen Feuerwehrball statt.

 

1957

Um bei den Kreiswettkämpfen in Hagen mit zwei Gruppen starten zu können, mussten noch fünf Uniformen gekauft werden. Beide Gruppen konnten sich beim Wettkampf auf vordere Plätze platzieren.

 

1958

Erstmals wurde ein „Kommando“ der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke gewählt. Es hat u.a. die Aufgabe, wichtige Entscheidungen für die Feuerwehr zu treffen. Es wurden gewählt: Brandmeister Knop, Unterbrandmeister Fricke, Oberfeuerwehrmann Albert und Feuerwehrmann Manfred Brinkmann. Die Feuerwehrhörner wurden an Telefonbesitzer übergeben, damit im Ernstfall schnell alarmiert werden konnte.

 

1959-61

Als Dank gegenüber der Gemeindeverwaltung für ihre bisherige tatkräftige und finanzielle Unterstützung halfen die Feuerwehrmänner kräftig beim Bau des Freibades Nöpke mit.

 

1960

Bei den Kreisfeuerwehrwettkämpfen in Lichtenhorst startete die Freiwillige Feuerwehr Nöpke mit zwei Gruppen. Die beiden Gruppen hinterließen durch Schneid, Schnelligkeit und Kameradschaft bei den anderen Wehren einen guten und respektvollen Eindruck. Der Ersten Gruppe gelang es bei den Schnelligkeitsübungen in einer noch nie erreichten Zeit von 67 Sekunden und 436 Punkten den Wanderpokal und damit den Sieg mit nach Hause zu nehmen. Die zweite Gruppe kam mit 412 Punkten noch auf einen ehrenvollen 9. Platz.

 

1961

Die Freiwillige Feuerwehr ist bereits auf drei Gruppen angewachsen. Es wurde beschlossen, dass innerhalb dieser drei Gruppen jährlich einmal Wettkämpfe stattfinden sollten, um eine immer in Form und einsatzbereite Wehr im Orte zu haben.

 

1962

Nach Heini Bremer erklärt sich Feuerwehrmann Gerhard Scharnhorst bereit, gegen Entgelt die Arbeit der Traktorspannung der TS zu übernehmen. Es wurde eine neue erste Gruppe aufgestellt, die sich aus zwölf Freiwilligen zusammensetzte. Sie hatten sich erneut verpflichtet, ihren Dienst ordnungsgemäß nach dem neu herausgegebenen Dienstplan durchzuführen. Als Leiter der ersten Gruppe wurde Oberfeuerwehrmann Georg Albert gewählt. Gegen Ende des Jahres übernimmt gegen Entgelt Friedrich Rabe die Arbeit der Traktoranspannung der TS.

 

1963

Feuerwehrmann Kurt Niemeyer übernimmt die Führung der 1. Gruppe.

 

1964

Die Freiwillige Feuerwehr Nöpke hatte einen kleinen Heidebrand zu bekämpfen. Der Brand konnte zur Zufriedenheit Aller schnell gelöscht werden.

 

1965

Bei den Unterkreiswettkämpfen in Borstel, die alle zwei Jahre stattfinden, wurde diesmal zum ersten Male der vom Unterkreisbrandmeister Hahn gestiftete Wanderpokal vergeben. Die zweite Mannschaft der Nöpker Freiwilligen Feuerwehr konnte beim Löschangriff mit 61,5 Sekunden klar Anspruch auf den Pokal stellen. Diese Mannschaft, die seit Jahren aufeinander eingespielt ist, hat den Angriff nur einmal geübt. Dass sie überaus routiniert ist, bewies sie schon einmal, als sie bei den Kreiswettkämpfen als Sieger hervorging. Die erste Mannschaft aus Nöpke belegte den 2. Platz.

 

1966

An den im Mai stattfindenden Kreiswettkämpfen in Garbsen nahm die Freiwillige Feuerwehr Nöpke teil, obwohl eine längere Fahrt für den derzeitigen Feuerwehranhänger als unzumutbar angesehen wurde. Nach der Eröffnung der Generalversammlung am 10.12.66 stellte der Gemeindebrandmeister Otto Knop seinen Posten zur Verfügung. Oberfeuerwehrmann Georg Albert nahm nach Zusicherung der Unterstützung aller aktiven Feuerwehrkameraden, sowie nach dem Plädoyer des Bürgermeisters die Wahl an.

 

1967

Am 10.12. wurde der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke von der Gemeinde ein neues Fahrzeug – ein Ford mit Ziegler Motorspritze – übergeben. Aus der nachfolgenden Tabelle ist der technische Werdegang der Frei willigen Feuerwehr Nöpke abzulesen:

 

1902 erste Handdruckwagenspritze

1952 erste gebrauchte Motorspritze

1956 neue Motorspritze

1967 Fahrzeug mit Ziegler Motorspritze/

Gesamtwert: 18.000 DM

 

Für das neu übernommene Fahrzeug wurden dann folgende Fahrer bestimmt.

 

1. Gruppe: Manfred Brinkmann/Friedel Rabe

2. Gruppe: Wilhelm Scharnhorst

3. Gruppe: Heinrich Thielking

 

In Notfällen darf jeder, der einen Führerschein besitzt, das Fahrzeug lenken.

 

1968

Rund 50 Feuerwehrgruppen beteiligten sich am 18. Mai 1968 an den Wettkämpfen in Neustadt unter der Leitung von Hauptbrandmeister Hahn. Dieser Kreiswettkampf fand aus Anlass des 70-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt in der Kreisstadt statt.

Es wurde nicht nur die Schnelligkeit bewertet, sondern auch die Kommandos des Gruppenführers, die richtige Bedienung der Tragkraftspritze, sowie die korrekte Durchführung der Arbeiten des Angriffstrupps, des Wassertrupps und des Schlauchtrupps. Das beste Ergebnis mit null Fehlern erreichte die Gruppe 2 der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke. Unter der Leitung von Heinz Fricke arbeitete diese Gruppe schon seit 15 Jahren zusammen. Schon einmal gelang es ihr, den Kreispokal zu erringen. Mit ihrer 15-jährigen Erfahrung waren diesen Feuerwehrmännern im Durchschnittsalter von 35 – 40 Jahren die einzelnen Handgriffe schon in Fleisch und Blut übergegangen. Diese Gruppe durfte dann den Kreis Neustadt bei den Bezirkswettkämpfen in Stadthagen vertreten. Die erste Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke musste sich mit dem 2. Platz begnügen.

Im August 1968 wurde die Jugendfeuerwehr Nöpke gegründet. Im Berichtsjahr musste die Freiwillige Feuerwehr Nöpke zu zwei kleineren Bränden ausrücken.

 

1969

Bei den Wettkämpfen des Unterkreises vier war Nöpke nicht zu schlagen. Der Siegerpokal ging an den Titelverteidiger Nöpke I. Den zweiten Platz belegte die Gruppe Nöpke II.

 

1970

Bei den diesjährigen Kreiswettkämpfen in Wunstorf belegt die zweite Gruppe den 2. Platz und die erste Gruppe unserer Wehr den 5. Platz.

 

1971

Im Zeichen des Jubiläums stand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke, die 1946 gegründet wurde und in den Vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten sich im Landkreis Neustadt einen guten Namen verschafft hatte. Viele gute Plätze in den Wettbewerben und der mehrfache Besitz des Kreispokals zeugten von der Einsatzbereitschaft der Nöpker Feuerwehr. Im Jubiläumsjahr gehören 42 Männer der aktiven Wehr an, darunter auch nun die erste Gruppe der Jugendlichen, die 1970 in Wunstorf die Leistungsspange erworben hatte. Die Teilnahme an den Wettbewerben stand im vergangenen Jahr im Vordergrund, denn es gab nur einen ernsten Einsatz, als die Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand ausrücken musste.

Beim Wettstreit am 12. Juni in Wulfelade siegte die Feuerwehr Nöpke zum vierten Male hintereinander und gewann damit den vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Henry Hahn gestifteten Wanderpokal. Auf dem Sportplatz hatten sie die angesetzten Löschübungen in 57,4 Sekunden mit null Fehlern am besten beendet. Im Ort Nöpke wird eine neue Sirene installiert.

 

1972

Fünf Entstehungsbrände waren im Wald und in der Schuttkuhle zu verzeichnen. Am 13. November hatte die Feuerwehr Nöpke nach dem heftigen Sturm einen großen Einsatz. Sie musste entwurzelte Bäume und Äste von den Straßen entfernen; ferner richtete sie den verwüsteten Campingplatz wieder her.

 

Wettkämpfe 1972

a.) 15. Juli: Jubiläumskampf in Mandelsloh mit 17 Wehren

1. und 5. Platz

b.) 9. Sept.: Kreiswettkämpfe in Garbsen

1. und 3. Platz

c.) Bezirkswettkämpfe 15. und 19. Platz

 

Ehrengemeindebrandmeister Knop wurde in Garbsen mit dem Feuerwehrverdienstorden 2. Klasse ausgezeichnet. Dieses ist die zweithöchste Auszeichnung, die der deutsche Feuerwehrverband zu vergeben hat.

 

1973

Bei einer Prüfung der Feuerwehreinrichtungen durch den Kreisbrandmeister Dempewolf wurde das Feuerwehrgerätehaus der Gemeinde in mehreren Punkten beanstandet. Aus diesem Grunde hat der derzeitige Gemeindebrandmeister den Antrag auf Neubau gestellt. Als Bauort wurde ein Platz in unmittelbarer Nähe der Schule vorgeschlagen. Mit der unverbindlichen Ausarbeitung eines Entwurfes und einer Baukostenermittlung wurde der Kreisbrandmeister beauftragt. Am 15. März 1973 wurde vom Rat einstimmig beschlossen, nach den Plänen des Kreisbrandmeisters Dempewolf, das Feuerwehrgerätehaus mit einer Bausumme von 54.000 DM zu bauen. Die Freiwillige Feuerwehr Nöpke hatte sich erboten, das Gebäude, soweit möglich, in Eigenleistungen zu erstellen.

Anfang August 1973 fand in Nöpke das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager mit 150 Teilnehmern statt. Auf dem Programm standen u.a. Wanderungen, Besichtigung des Bundeswehrstandortes Luttmersen, Filmabende und eine Lagerolympiade. Sehr großen Anklang fanden der Beatabend sowie der Lagerzirkus. Verpflegt wurden die Jugendfeuerwehrmitglieder vom Bundeswehrstandort Luttmersen aus. Das Baden im Nöpker Freibad ist dem Feuerwehrnachwuchs kostenlos seitens der Nöpker Gemeinde erlaubt worden.

Am 1. September 1973 fanden in Hagen die Wettkämpfe der Freiwilligen Feuerwehr des Unterkreises 4 statt. Auf dem Wettkampfplatz versammelten sich die Angehörigen von neun aktiven Wehren und vier Jugendwehren. Pokalverteidiger war Nöpke 2, die bereits einen Pokal nach dreimaligen Gewinn im Besitz hatten. Bei den Wettkampfbestimmungen liegt der Schwerpunkt der Beurteilung bei Schnelligkeit, die wiederum nur durch die richtige Reihenfolge der Handhabungen erreicht werden konnte. Die größte Schwierigkeit für alle war an diesem Nachmittag der starke Seitenwind. Es dauerte manchmal recht lange, ehe der Wasserstrahl die Eimer vom Brett fegte. Sieger der Wettkämpfe wurde Nöpke 2, die damit den Pokal erfolgreich verteidigte.

Noch im August 1973 wurden mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten am neuen Feuerwehrgerätehaus begonnen. Die ersten Betonarbeiten erfolgten am 8. September.

Auch kam die Ausrüstung der Wehr nicht zu kurz; es wurden Atemschutzgeräte und Sprechfunkgeräte angeschafft.

Im Jahre 1973 waren zwei kleinere Einsätze zu verzeichnen.

1. Müllkippenbrand

2. Dachstuhlbrand bei Lachs nach Blitzschlag

Zu diesem Zeitpunkt setzte sich die Freiwillige Feuerwehr Nöpke aus 40 aktiven und 18 passiven Mitgliedern zusammen.

 

1974

Im Juni wurden dem Ortsbrandmeister Georg Albert und seinem Stellvertreter Heinz Fricke die Ernennungsurkunden überreicht. Damit sind die ehemaligen Gemeindebrandmeister unter Berufung in das Beamtenverhältnis als Ehrenbeamte der Stadt Neustadt in ihrem jeweiligen Ortsteil ernannt. Die Stadt Neustadt ist jetzt für 31 Ortsfeuerwehren zuständig.

Im Berichtsjahr 1974 waren zwei kleinere Einsätze zu verzeichnen.

1. Müllkippenbrand in Dudensen

2. Müllkippenbrand in Nöpke

 

Weiterhin beteiligten sich die Nöpker Feuerwehrkameraden am Auspumpen des Hagener Teiches. Die meiste Kraft wurde jedoch 1974 in den Neubau des Gerätehauses investiert; durch mehr als 1500 freiwillige Arbeitsstunden haben sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr mit ihrem Ortsbrandmeister Georg Albert an der Spitze ein modernes und schönes Gerätehaus geschaffen, das mit seinen 120 Quadratmetern Grundfläche den beiden Fahrzeugen der Wehr – ein TSF und der 1974 angeschaffte Kommandowagen – ausreichend Platz bietet. Es ist sogar noch Platz für ein kleines Tanklöschfahrzeug, das sich die Nöpker Feuerwehr sehnlichst wünscht. Als Aufenthaltsraum steht ihr ein Klassenzimmer in der ehemaligen Schule zur Verfügung.

Bei den diesjährigen Kreiswettkämpfen in Borstel nahm die Nöpker Feuerwehr mit befriedigendem Erfolg teil.

 

1975

In diesem Jahr fand die offizielle Einweihung des im letzten Jahr fertig gestellten Gerätehauses statt. Weitere Ereignisse, die neben der Feuerwehrhauseinweihung „über die Bühne liefen“:

- Es wurden drei Sirenen installiert, von denen eine noch kein Feuerwehrprogramm hatte.

- Die erste Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr belegte bei einer Rallyefahrt den 5. Platz.

- Zum zweiten Male schlagen die Jugendfeuerwehren in Nöpke ihr Zelt auf. Diesmal waren 15 Jugendwehren mit insgesamt 270 Jugendlichen aus dem Umland angereist.

 

1976

An den Wettkämpfen in Esperke nahm die Feuerwehr mit zwei Gruppen Teil, ferner beteiligte man sich an der Rallyefahrt.

Für Überraschungen sorgte der Festausschuss der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke, der beim diesjährigen Kameradschaftsabend als Hauptpreis ein Pony in die Gaststube führte. Das hübsche Tier, billig veräußert, bzw. gestiftet von Gastwirt Wippermann, gewann Irmtraud Baumann, deren drei Kinder im Alter von acht, sieben und fünf Jahren das Glück noch gar nicht fassen konnten.

 

1977

Nach 30-jähriger Dienstzeit trat der Hauptlöschmeister Heinz Fricke als Stellvertretender Ortsbrandmeister zurück. Als Nachfolger wurde einstimmig Kurt Niemeyer auf die Dauer von sechs Jahren gewählt.

An den Wettkämpfen in Esperke beteiligte sich die Nöpker Wehr mit zwei Gruppen, die den 11. und 19. Platz belegten.

 

1978

Zum dritten Male wurden die Feuerwehr-Leistungswettkämpfe in Esperke durchgeführt, da dort für die Beteiligten die günstigsten Voraussetzungen gegeben sind. Zum einen ist die weitläufige Grünanlage unter den Eichen befestigt, und zum anderen ist für die Wettkampfbedingungen ein Unterflurhydrant vorhanden. Von den Freiwilligen Feuerwehren aus dem Stadtgebiet hatten sich 25 Gruppen mit einer Stärke von je 1: 8 den kritischen Kampfrichtern gestellt. Die Feuerwehrmänner demonstrierten einen Löschangriff von der Wasserentnahme bis zum Herunterspritzen des Objektes. Hierbei musste noch der Wechsel eines B-Schlauches nach Zeit vorgenommen werden. Außerdem hieß es Fragen aus den Bereichen der Ersten Hilfe und der Feuerwehrtechnik zu beantworten; genau wurde auch das Geschicklichkeitsfahren gewertet. All diese Dinge hatten die einzelnen Wehren für den Wettkampf so oft geübt, bis alles wie am Schnürchen lief. Doch vor den Richtern und zahlreichen Zuschauern wollte plötzlich durch das leidige Lampenfieber ein Handgriff nicht in allen Fällen richtig klappen, was Punkte kostete. Mit einer Punktzahl von 459 und nur 22 Sekunden beim B-Schlauchwechsel belegte Nöpke 1 den 5. Platz. Die zweite Gruppe platzierte sich auf den 19. Platz.

Am 30.12.1978 wurde in Mardorf ein „TLF 8 (S)“ übernommen. Der Feuerwehrschutzplan des Landkreises, der mit Beginn dieses Jahres Gültigkeit hat, weist Nöpke als Stützpunkt besondere Bedeutung zu. Aus diesem Grunde brauchte die Nöpker Ortsfeuerwehr als Grundausstattung ein TLF 8. Das von Mardorf übernommene Fahrzeug ist im besten Zustand. Es wurde vor sechs Jahren angeschafft, als das Feuerwehrgerätehaus Mardorf eingeweiht wurde. Dieses war der erste Austausch eines Fahrzeuges innerhalb der Stadt, mit dem erreicht werden sollte, die Aufgaben auf viele Ortswehren zu verteilen.

 

1979

Größere Einsätze waren nicht zu verzeichnen, jedoch wurden bei fünf kleineren Einsätzen 49 Stunden Dienst geleistet. Folgende Brände mussten bekämpft werden:

 

a) Toilettenbrand/Gasthaus Schindler)

b) Mopedbrand

c) Mähdrescherbrand

d) Zweimal Hilfeleistung beim Kellerauspumpen

e) Entfernung eines Wespennestes

Am 14. Juli nahmen die erste und zweite Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke an den Landesausscheidungswettkämpfen in Bruchhausen-Vilsen teil und belegten die Plätze 10 und 26.

Bei den Stadtwettkämpfen am 7. Oktober in Esperke konnte der 16. und 17. Platz belegt werden.

Auch in diesem Jahr wurde eine Orientierungsfahrt durchgeführt. Diesmal wurde sie vom Deutschen Roten Kreuz ausgearbeitet. Die Feuerwehr Nöpke erreichte dabei den 15. Platz.

Im November wurde an einer Übung in Hagen mit über 30 Kameraden teilgenommen. Es wurde vereinbart, dass diese Übungen sich öfter auf Stützpunktebene wiederholen sollen.

 

1980

In diesem Jahr leisteten die aktiven Feuerwehrkameraden 2541 Dienst Stunden, dies sind etwa 50 Stunden pro Kamerad im Durchschnitt. Bei 10 Einsätzen wurden 79 Stunden geleistet. Als besonders grauenvoll war der Einsatz in Borstel anzusehen, wo ein verbrannter Mann geborgen werden musste.

Am 12. und 13. April fanden die Stadtwettkämpfe in Eilvese statt. Dieses war der erste Wettkampf, bei dem es um eine Qualifikation zum Brandschutzabschnitt 1 ging. Zum Feuerwehrbrandschutzabschnitt 1 zählen die Städte Neustadt, Wunstorf und Garbsen. Von den 31 Wehren aus dem Stadtgebiet waren 30 beim Wettkampf vertreten.

Diesmal war das Hauptaugenmerk auf die Schnelligkeit gelegt worden. unter Berücksichtigung selbst der Verkehrssicherheit durch die Feuerwehrleute galt es aus einer offenen Wasserstelle aus zwei Strahlrohren den Angriff auf einen imaginären Brandherd vorzutragen. Richtige Kommandosprache des Gruppenführers wurde genauso bewertet wie das Zusammenspiel der Gruppe und ihrer Schnelligkeit beim Löschangriff. Dazu mussten insgesamt von einer Löschgruppe beim Angriff 75 Meter Schlauch verlegt werden.

Selbst Pannen wurden bei dieser Übung mittrainiert. Nachdem die ersten zwei Eimer heruntergespritzt waren, hieß es plötzlich: „B-Schlauch geplatzt“! Schnell musste gewechselt werden. Mancher Liter Schweiß ist dabei geflossen, zumal es die Sonne an diesem Tage gut meinte. Zur Belustigung vieler hundert Zuschauer waren die Feuerwehrleute aus Nöpke mit ihrem Ehrenortsbrandmeister ausgerückt, dem sechsjährigen Esel „Bim“. Er trug sogar „vorschriftsmäßige“ Dienstabzeichen auf seiner Decke.

Offensichtlich war der Esel ein Glücksbringer, denn die Nöpker qualifizierten sich mit dem 3. und 4. Platz für die Abschnittswettkämpfe.

 

1981

Zu diesem Zeitpunkt war die Zahl der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr auf 75 angewachsen. Die 75 Feuerwehrmitglieder teilen sich in 57 aktive und 19 fördernde Mitglieder. 2919 Stunden opferten die Kameraden in diesem Jahr für den Übungsdienst, um bei den 19 Einsätzen, die es zu verzeichnen gab, noch schneller zu sein. Neben vielen kleineren Bränden gab es einen Scheunenbrand bei Friedel Rabe.

Aus der folgenden Tabelle sind der jeweilige Wettkampfort und die erreichte Platzierung ablesbar.

10. Mai Leistungsmarsch in Hänigsen 43 + 48

31. Mai Internationale Wettkämpfe in Göttingen 8 + 12 Stadtwettkampf in Mandelsloh 5 + 6

17. Oktober Orientierungsfahrt in Neustadt 3

 

1982

Der Stützpunkt wurde von Nöpke nach Hagen verlegt, jedoch erhielt man die Zusicherung, dass die Fahrzeuge nicht ausgetauscht werden brauchten.

Bei den Stadtwettkämpfen in Poggenhagen belegten die Nöpker Feuerwehrkameraden den 3. und 8. Platz und qualifizierten sich somit für die Abschnittswettkämpfe, die am 6. Juni in Dudensen stattfanden. Bei diesen Ausscheidungswettkämpfen waren 25 Gruppen vertreten, die bei Regen und stürmischem Wetter gute Leistungen zeigten. Die Nöpker Wehr erreichte den 2. und 11. Platz.

Am 29. August starteten die Nöpker Feuerwehrkameraden bei den Kreiswettkämpfen in Neustadt. Leider war dies der letzte Wettkampf für 1982, da sie nur mittlere Plätze - 9. und 15. Platz – belegten und sich so nicht für die Bezirksausscheidungen in Östrum qualifizieren konnten.

 

1983

Es wurde eine Änderung der Wettkampfbestimmungen vorgenommen. „Einen simulierten Löschangriff so präzise wie möglich in einer vorgegebenen Zeit vorzunehmen“, so lautete die Aufgabe für 29 Feuerwehren, die sich bei den Stadtwettkämpfen in Scharrel maßen. Innerhalb von acht Minuten musste die Übung bewältigt sein. Getestet wurde bei diesem Löschangriff der Wassertrupp mit dem Kuppeln der Saugleitung, der Schlauchtrupp mit dem simuliert geplatzten B-Schlauch, der Angriffstrupp mit seiner Arbeitszeit vom Pfiff des Angriffstruppführers bis zum Kommando „Wasser Marsch“. Neben diesem praktischen Teil mussten sich die Gruppenführer einer theoretischen Überprüfung ihrer Funkkenntnisse unterziehen. Unter all diesen Bestimmungen schaffte Nöpke es, sich nach Vesbeck auf den 2. und 4. Platz vorzukämpfen.

Zu einem Großbrand in Neustadt (Produktionshallen der ASB-Erdenwerke) wurden 13 Feuerwehren, darunter auch die Freiwillige Feuerwehr Nöpke, angefordert. Etwa gegen 5.29 Uhr wurde das Feuer bemerkt. Es waren 265 Feuerwehrleute mit 30 Fahrzeugen im Einsatz; die Löscharbeiten dauerten bis in die Mittagsstunden an. Von den insgesamt 10.000 Quadratmeter großen Hallen brannten 2500 Quadratmeter völlig nieder. Der Schaden lag nach ersten Schätzungen bei zwölf Millionen D-Mark.

 

1984

2845 Stunden Übungsdienst führten die 51 aktiven Kameraden der Feuerwehr Nöpke durch. Bei den zehn Einsätzen leisteten sie nochmals 190 Stunden.

 

Wettkämpfe 1984

 

12. Mai Stadtwettkampf in Esperke: Die Nöpker Wehr belegte den 4. und 11. Platz und hatte sich somit für die Abschnittswettkämpfe in Wunstorf qualifiziert.

14. Juli Abschnittswettkämpfe in Wunstorf: Bei diesem Wettkampf konnte die Nöpker 1. Wettkampfgruppe den 2. Platz erringen. Die 2. Gruppe kam auf den 12. Platz. Somit waren wieder beide Gruppen unter den ersten zwölf Plätzen und konnten sich damit für den Kreisentscheid in Burgdorf qualifizieren. Bei den Kreiswettkämpfen in Burgdorf, die in zweijährigen Abständen auf Einladung des Kreisbrandmeisters stattfinden, waren die Feuerwehren aus dem Abschnitt 1 ohne Chance. Im über fünfstündigen Wettkampf hatten die 46 teilnehmenden Mannschaften aus allen Teilen des Landkreises ihr Können und ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt. Nöpke, bei diesem Wettkampf die beste Wehr aus der Stadt Neustadt a. Rbge., belegte die Plätze 16. und 18.

Dieses Jahr wurde neben der Orientierungsfahrt noch eine weitere Attraktion geboten, die von allen Feuerwehren sehr begrüßt wurde: Das erste Basser Fassbierrollen, bei dem die Nöpker Feuerwehr mit mittleren Plätzen Abschnitt.

Am 29.12.1984 fand die Jahreshauptversammlung im Gasthaus Wippermann statt. Auf dem Programm stand die Neuwahl des Ortsbrandmeisters. Mit einem knappen Stimmergebnis wählten die Feuerwehrmitglieder Bodo Schneider zum neuen Ortsbrandmeister. Er trat somit die Nachfolge von Georg Albert an, der nach 18 Jahren Führung der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke zurücktrat. Stellvertretender Ortsbrandmeister Kurt Niemeyer dankte Georg Albert mit den Worten: “Die 18 Jahre Tätigkeit als Gemeinde- bzw. Ortsbrandmeister sind nicht immer leicht gewesen, dennoch ist er in der Führung der Wehr einen Weg gegangen, von dem er nicht abgewichen ist. Er hat das Bild der Ortswehr vorbildlich geprägt und ist immer einer der Aktivsten gewesen.“ Zum Abschied spielte die Schützenkapelle dem scheidenden Ortsbrandmeister ein musikalisches „Danke schön“.

1985

Nur dreimal ist es in diesem Jahr Ernst geworden für die 52 Aktiven der Feuerwehr Nöpke: Ein Garten- und ein Wiesenbrand mussten bekämpft wurden, außerdem musste auf der Straße Nöpke-Wenden ein entwurzelter Baum beseitigt werden. Zusammen mit Bränden, Übungen und sonstigen Diensten wurden wieder viele Stunden zum Wohl und Schutz der Bürger investiert. Aber auch die Geselligkeit ist dabei nicht zu kurz gekommen. Es wurde eine Fahrradtour mit Familienangehörigen unternommen, weiterhin wurde wie in jedem Jahr der traditionelle Feuerwehrball gefeiert.

Als Höhepunkt des Jahres ist das Zeltlager der Jugendfeuerwehr anzusehen. 320 Jugendliche aus 21 Jugendfeuerwehren der Städte Garbsen, Wunstorf und Neustadt verbrachten eine Woche im Zeltlager des Feuerwehrabschnittes 1. Ein umfangreiches Programm war für die Teilnehmer ausgearbeitet worden. In mehreren Wettkämpfen stellten die Jugendwehren ihr Leistungsniveau unter Beweis. Unter der organisatorischen Leitung von Carsten Wenke, dem stellvertretenden Stadtjugendwart der Stadt Neustadt a. Rbge. waren fünf Wettbewerbe in die Wertung für den Lagermeister aufgenommen. Den Titel des Lagermeisters erzielte die Jugendfeuerwehr Osterwald o.E. vor der Jugendfeuerwehr Nöpke.

Beim Tag der offenen Tür waren Ponykutschfahrten, Spiele, eine Tombola, sowie eine Kaffeetafel von der Nöpker Feuerwehr organisiert worden. Lagerleiter Rüdiger Kauroff war mit dem reibungslosen Ablauf und der Zusammenarbeit mit der Nöpker Wehr sehr zufrieden.

Während der neu gewählte Ortsbrandmeister Bodo Schneider von der Stadt Neustadt a. Rbge. bestätigt wurde, wurde der ehemalige Ortsbrandmeister Georg Albert von der Stadt zum Ehrenortsbrandmeister ernannt. Am 21. September fanden in Mariensee die Stadtwettkämpfe der Feuerwehren statt. Zum wiederholten Male verfehlte die Feuerwehr Nöpke den Titel des Stadtmeisters. Die erste Wettkampfgruppe platzierte sich auf den zweiten Platz, während die zweite Gruppe den fünften Platz belegte. Der Stadtbrandmeister Wilhelm Öhlerking sprach den Nöpker Feuerwehkameraden sein Lob aus, da sie mit zwei Gruppen auf den vorderen Plätzen vertreten waren. Insgesamt beteiligten sich 26 Mannschaften aus 23 Ortswehren am Wettkampf.

 

1986

In Borstel breitet sich Angst und Schrecken aus. Ein „Feuerteufel“ ist ganz offensichtlich am Werk. Seit dem 13. April wurden mehrere PKW Brände und Brandstiftungen, die teilweise hohen Schaden verursachten (Scheunenbrand, Stallbrand u.a.) in Borstel, wo die Nöpker Feuerwehr Nachbarschaftshilfe leistete, abgelöscht.

Borstels Ortsbrandmeister Manfred Scharnhorst, der die Einsatzleitung bei den Bränden hatte, lobte im Nachhinein die disziplinierte schnelle Zusammenarbeit der Wehren aus Hagen, Dudensen und Nöpke. Nach letztem Stand der Dinge konnte die Polizei eine tatverdächtige Person festnehmen.

Bei den diesjährigen Stadtwettkämpfen in Empede konnte sich die Wettkampfgruppe 1 der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke für den Abschnittswettkampf in Garbsen qualifizieren. Mit 378,3 Punkten löste die Nöpker Mannschaft den Favoriten Vesbeck ab und gewann somit den Stadtmeistertitel. Die zweite Gruppe belegte einen mittleren Platz.

An den Abschnittswettkämpfen an der IGS Garbsen nahmen 24 Feuerwehren aus den Städten Neustadt, Garbsen und Wunstorf teil. Hier belegte die Nöpke Wehr den 4. Platz mit einer Punktzahl von 376,2 und qualifizierte sich damit für die Kreiswettkämpfe in Barsinghausen.

Zu einem Brand in einem Trafohäuschen der Hastra in Dudensen rückten die Wehren Nöpke und Hagen aus, weil diese über Atemschutzgeräteträger verfügen. Der Versuch, den Brand mit Wasser zu löschen, schlug fehl. Erst nach dem Einsatz von Schaum konnte das Feuer erstickt werden.

Zur Übernahme der Patenschaft durch die Gemeinde Nöpke mit der Panzerpionierkompanie 30 aus Langendamm trat auch die Freiwillige Feuerwehr, die einen Teil als Träger der Patenschaft bildet, in der Sandkuhle an. Sie richtete Wettkampfspiele zwischen der Kompanie und der Patengemeinde aus.

Die zwölf besten Feuerwehrgruppen des Abschnittswettkampfes in Garbsen nahmen am 31. August am Vergleichsentscheid auf Landkreisebene in Barsinghausen teil. Hier konnte sich erneut keine Neustädter Wehr zu den weiterführenden Wettkämpfen qualifizieren. Nöpke platzierte sich auf den 16. Platz.

 

1987

Der Erweiterungsbau am Gerätehaus wird begonnen und es wurden bereits 800 Stunden freiwillig geleistet. Nöpke I wurde erneut Stadtmeister, Nöpke II belegte den dritten Platz.

 

1988

Zum dritten Mal in Folge wird Nöpke Stadtmeister, die zweite Gruppe Vizestadtmeister. Die Gruppe I qualifizierte sich mit dem 4. Platz bei den Bezirkswettkämpfen in Burgdorf erstmalig für die Teilnahme am 1. Landesentscheid 1989 in Celle.

Die Jugendfeuerwehr feiert ihr 20. jähriges Bestehen und veranstaltet ein Spiel ohne Grenzen, an dem 30 Gruppen aus 19 Ortswehren teilnehmen.

Die Jugendfeuerwehr Nöpke errang insgesamt 65 Pokale seit ihrer Gründung.

 

1989

Am 28. Mai wurde der Gerätehausanbau eingeweiht und alle aktiven Helfer bekamen vom Bürgermeister Henry Hahn als Dank den Wölper Pfennig ausgehändigt.

Der neu gestiftete Wanderpokal der Stadt Neustadt wird unter 20 teilnehmenden Wettkampfgruppen erneut der siegesgewohnten Wehr aus Nöpke überreicht.

Der Jahreshöhepunkt war jedoch die Teilnahme am 1. Landesentscheid der Feuerwehren im Lande Niedersachsen am 17. September in Celle. Die Gruppe I unter Führung von Norbert Schiller errang mit 450,51 Punkten den 5. Platz.

Ma. Detlef Kriesel, Me. Heinfried Niemeyer, A-TrFü. H.G. Jaster, A-TrM. Oliver Wenke, W-TrFü. Ulrich Schneider, W-TrM. Ralf Sieber Sowie S-TrFü. Heinrich Bremer und S-TrM Hartmut Knigge stellten die überaus glückliche Mannschaft.

 

1990

Ehrenortsbrandmeister Georg Albert erhält das Ehrenabzeichen in Gold für 40-jährigen aktiven Dienst. Erstmalig wird an der Durchführung zum Gedenken der Kriegstoten am Volkstrauertag teilgenommen.

 

1991

Ein Großbrand auf der Hofstelle Rabe, verursacht durch Blitzschlag, wurde durch Nachbarschaftshilfe der Ortswehren Borstel, Dudensen, Hagen und Neustadt erfolgreich bekämpft.

Es wurden alle Tiere gerettet und das Übergreifen auf das Wohnhaus konnte verhindert werden.

Bodo Schneider wird erneut zum Ortsbrandmeister wiedergewählt, Carsten Wenke wird Stadtausbildungsleiter. Die Jugendfeuerwehr wurde Gesamtlagermeister im 9. Landeszeltlager Wolfshagen im Harz.

Auch die Aktiven wurden erneut Stadt- und Vizestadtmeister.

Am 18.08.1991 wurden das neue TSF sowie ein gebrauchter MZW feierlich eingeweiht.

 

1992

Die Jugendfeuerwehr veranstaltet einen Orientierungsmarsch in Nöpke und belegt zugleich den 1. Platz wie auch bei dem Bundeswettkampf in Lichtenhorst und Schneeren.

Holger Rabe wird 100. Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke.

 

1993

Ein Großbrand in Lutter wurde mit 150 Stunden bekämpft, insgesamt wurden 3.984 Stunden Dienst geleistet.

Die Gruppe I erreichte bei der zweiten Teilnahme am Landesentscheid in Hannover den 10. Platz.

Die Jugendfeuerwehr feierte ihr 25-jähriges Bestehen. Ralf Sieber erhält die Florianmedaille und wird einstimmig zum Jugendwart wiedergewählt.

 

1994

Ein Zimmerbrand im Altenheim Nöpke und ein Garagenbrand bei Riedel sowie weitere sechs Alarmierungen forderten die Ortswehr.

Die Gruppe 1 erreichte den 1. Platz bei Stadt- und Abschnittswettbewerben, die Gruppe 3 den 2. Platz bei den Eimerfestspielen in Linsburg.

Die Jugendfeuerwehr war mit mittleren Plätzen sehr aktiv, nahm am 10. Landeszeltlager in Wolfshagen teil und konnte erfolgreich mit 6 Jugendlichen an der Leistungsspangenabnahme in Burgdorf teilnehmen.

 

1995

Ein größerer Wald- und Moorbrand am Webersberg wurde erfolgreich bekämpft. Die 3. Gruppe wurde Sieger bei den Freundschaftswettbewerben in Lichtenhorst.

 

1996

Die wohl höchste Siegesauszeichnung in der Wettkampfgeschichte Nöpkes bei weiterführenden Wettbewerben erlangte die Gruppe 1 als Kreismeister bei den Wettbewerben in Hänigsen. Zuvor wurde die Mannschaft erneut Stadt- und Abschnittsmeister.

Das 50-jährige Bestehen wurde mit einer großen Zeltdisco, Eimerfestspielen, Kommersabend mit Fahnenweihe sowie einem großen Ausmarsch durch das Dorf abgehalten. Die Gründungsmitglieder Ehrenortsbrandmeister Otto Knop sowie Willi Vogeler erhielten das Ehrenzeichen für 50-jährige Mitgliedschaft.

 

1997

Teilnahme an der Jubiläumsveranstaltung 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Neustadt.

Die siegreiche 1. Gruppe erhält zum Stadtmeisterpokal auch den Jubiläumspokal der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt.

Beendigung der Bundeswehr-Patenschaft mit Einweihung des Glockenturms.

Nach 13jähriger Amtstätigkeit von Ortsbrandmeister Bodo Schneider wird Norbert Schiller einstimmig von der Versammlung zum Nachfolger gewählt. Detlef Kriesel wird stellvertretender Ortsbrandmeister.

 

1998

Sechs Einsätze, darunter ein Gebäudebrand in Borstel, ein Schwellenbrand am Bahnhof Hagen und Überschwemmungen in Nöpke forderten 94 Einsatzstunden.

Die Gruppe 1 wurde erneut Stadt-, Abschnitts- und Vizekreismeister, bei dem nur 0,6 Punkte die Nöpker zum Sieg trennte.

Das alte Tanklöschfahrzeug wurde Ende November ausgemustert.

Bodo Schneider wird auf der Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

 

1999

Die Freiwillige Feuerwehr Nöpke besteht z. Zt. Aus 129 Mitgliedern, die sich aus 56 Aktiven, 11 Kameraden in der Altersgruppe und 62 Förderer zusammensetzen.

Im Mai wurde das neue Tanklöschfahrzeug mit großem Empfang feierlich eingeweiht.

Das Fahrzeug der Firma IVECO-Magirus vom Typ TLF 16/24 Tr wurde am 19. Mai aus Süddeutschland durch Ortsbrandmeister und Gerätewart überführt. Neben dem Stadtmeistertitel der Aktiven wurde die Jugendfeuerwehr im Kreiszeltlager Neustadt Lagermeister. Acht Jugendfeuerwehrmitglieder absolvierten erfolgreich die Leistungsspangenprüfung in Barsinghausen.

 

2000

Die Freiwillige Feuerwehr Nöpke wurde in diesem Jahr 14mal alarmiert.

Eine vermisste Person des Seniorenheimes konnte nach erfolgloser Suche am Neujahrstag nur tot geborgen werden. Ein LKW-Brand, ein Flächenbrand am Dickenhoop sowie ein Schweinestallbrand zählten zu den Brandeinsätzen im eigenen Dorf.

An Einsatzübungen der Gas-Förderanlage in Schneeren und der Kartoffelhalle in Hagen wurde teilgenommen.

Die Nöpker gingen beim Stadt- sowie Abschnittswettkampf und Eimerfestspielen in Wenden und Rohrsen als Sieger hervor. Die erfolgsgewohnte 1. Gruppe qualifizierte sich mit einem guten 8. Platz bei den Bezirkswettkämpfen in Bockenem zur Teilnahme am Landesentscheid und die Teilnehmer erhalten die silberne Wettbewerbsspange.

Die Jugendfeuerwehr gewinnt den Ori-Marsch in Dudensen und wird Lagermeister im Zeltlager Neuenstadt am Kocher sowie im Landeszeltlager Wolfshagen im Harz.

Am Jahresende besteht die Feuerwehr aus 161 Mitgliedern (61 Aktive, 11 Altersgr.; 26 JF und 63 Förderen) Auf der Jahreshauptversammlung wird Hartmut Knigge zum stellv. Ortsbrandmeister und Heinfried Niemeyer zum Schriftführer gewählt.

 

2001

Die Ortswehr wird im Jahr 2001 zu ihrem einzigen Brandeinsatz am 14.04. alarmiert. Das sicherlich mutwillig angezündete Osterfeuer auf dem Festplatz kann Dank schnellen Eingreifens abgelöscht werden.

Es wurden 6058 Dienststunden geleistet. Bei der Teilnahme am Stadtwettkampf starteten erstmalig drei Gruppen welche Platz 1, 3 und 6 belegten.

Ein durchaus guter 14. Platz konnte bei der dritten Teilnahme am Landesentscheid in Diepholz erzielt werden. Viele mitgereiste Schlachtenbummler sorgten für lautstarke Unterstützung.

 

Eine Abordnung der Nöpker Wehr nahm am Schweigemarsch zum Gedenken an die verstorbenen Rettungskräfte vom 11. September in New York in Hannover teil.

Am 10.11. wurde zur Gründungsversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Nöpke eingeladen. Die vorbereitete Satzung wurde einstimmig angenommen. Laut dieser Satzung übernimmt Ortsbrandmeister Norbert Schiller den Vorsitz, stellv. Vorsitzender wird der stellv. Ortsbrandmeister Hartmut Knigge.

Als Schriftführer wird Thorsten Niemeyer und als Kassenführer Herbert Schiller gewählt. Meinhart Rieß, Stephan Müller und Dieter Kirchhoff werden Beisitzer.

 

2002

Beim Großbrand der Schule „Am Ahnsförth“ nahmen 14 Atemschutzgeräteträger teil und leisteten 69 Einsatzstunden. 6 weitere Einsätze verzeichnete die Ortswehr, u.a. die Bekämpfung eines Stoppelfeldbrandes und eine Baumfällung in Nöpke.

Der Sieg bei den Abschnittswettbewerben sowie ein 2. Platz bei den Alterswettbewerben in Erichshagen und auch erste Plätze in verschiedenen Jugendfeuerwehrwettbewerben zeugen erneut von der Leistungsfähigkeit der Nöpker Wehr.

Das Jugendfeuerwehrzeltlager in Rinteln ist einem Unwetter zum Opfer gefallen und musste mitten in der Nacht abgebrochen werden. Zelte flogen bis zu 300 m durch die Luft, zum Glück wurde niemand verletzt.

Lars Hedwig wird neuer Jugendwart und löst Andreas Meyer ab. Sein Stellvertreter wird Marc Roitsch.

Die Renovierung des Schulungsraumes wird abgeschlossen. Zahlreiche Helfer der FW erneuerten den Holzfußboden und installierten neue Heizkörper und Elektrik.

 

Landesentscheid 2013

Die Jugendfeuerwehr Nöpke nahm mit 2 Gruppen am Landesentscheid in Weyhe teil und belegt am Ende den 39. und 8. Platz.

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